Kosmetik
Der Ausdruck Kosmetik (v. griechisch: kosmos Schmuck, Anstand, Welt-/Naturordnung) bezeichnet Körper- und Schönheitspflege mittels Kosmetika, bestimmter Substanzen, die reinigend, stabilisierend, vitalisierend und deodorierend / parfümierend auf Haut, Nägel und Haare wirken. Kosmetische Wirkung wird allerdings auch mittels natürlicher Methoden und Übungen erreicht, zu den bekanntesten dürften die Kneippgüsse gehören.
Generell soll Kosmetik nicht nur verschönernd wirken, sondern mindestens ebenso das Lebensgefühl steigern und soziales Prestige ausdrücken helfen. Die Ursprünge der Kosmetik gehen nachweisbar bis in das alte Ägypten zurück.
Die Grenzen zu Wohlfühl- oder Wellnesskuren oder -mitteln sind fließend. Die direkte Übersetzung in das Englische, cosmetics (Kosmetika) verweist auf die Bedeutung der kosmetischen Substanzen, meist in Creme- oder Salbenform, für die Kosmetik
Kosmetika
Bei Kosmetik kommen Kosmetika zum Einsatz. Dabei handelt es sich in der Regel um Crèmes, Salben und andere Substanzen, die auf die Haut aufgetragen werden. Sie werden oft aus Pflanzen oder Tieren gewonnen und dienen entweder der Hervorhebung einzelner Körperpartien, meist im Gesicht (Lippenstift, Lidschatten) oder zur Verdeckung z. B. von Narben. Allgemein sollen Kosmetika der Verschönerung nicht aber medizinischen Zwecken dienen.
Schon bei den alten Ägyptern waren Kosmetika bekannt.
In neuerer Zeit wurden vermehrt Chemikalien zur Erzeugung von Kosmetika eingesetzt. Auch tierische Erzeugnisse (Cochenilleläuse zur Rotfärbung von Lippenstiften) und menschliches "Material" wurden und werden für Kosmetika verwendet (Plazenta). In Deutschland erhältliche Kosmetika müssen der Kosmetik-Verordnung (Verordnung über kosmetische Mittel) entsprechen und ausreichend gekennzeichnet sein.
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